Oberrosphe, Marburg 16.9.2010 (yb) Ökostrom wollten sie und Ökostrom bekommen sie. Mitglieder der Genossenschaft Bioenergiedorf Oberrosphe gehen einen Schritt weiter in der Versorgung ihrer Haushalte mit elektrischer Energie. Der Strom soll Grün nicht Grau sein, meinen viele Bewohner des Stadtteils von Wetter im Burgwald. Darum hatte sich der Vorstand der Energiegenossenschaft zu kümmern. Die Ruheständler haben das getan und Angebote eingeholt. Den Zuschlag haben die Stadtwerke Marburg bekommen. Deren Angebot überzeugte und setzte sich durch. Ein guter Preis für Grünen Strom zusammen mit Serviceleistungen der Stadtwerke waren ausschlaggebend.

dbax0915_0115-Treffen

Menschen in Oberrosphe setzen Zeichen für Erneuerbare Energien

dbax0915_0113-Genossenschaft

  Der Vorstand der Genossenschaft

Die Männer vom Vorstand der Bioenergie-Genossenhaft haben es verstanden gute Konditionen auszuhandeln. Überrascht konnten sie nicht sein, als ihre Genossen darauf drängten in jedem Fall Grünen Strom beziehen zu wollen. Es galt zwischen mehreren Anbietern auszuwählen.

Zielstellung war ein Pool-Rahmenvertrag mit günstigen Konditionen für die Genossenschaft. Zwei Vertreter von ihnen haben dies mit den Stadtwerken Marburg ausgehandelt.

Die Rahmenvereinbarung sieht vor, dass der je einzelne Stromkunde seinen Bezug bei den Stadtwerken vertraglich festlegt. Dabei profitiert er automatisch von den festgelegten Preisen.

Zusammenrücken für eine Zukunft mit Erneuerbaren Energien

Für Stadtwerke Geschäftsführer Norbert Schüren ist die Zusammenarbeit mit Oberrosphe ein Meilenstein. "Nach den aktuellen Entscheidungen zur Atomlaufzeitverlängerung werden wir mehr denn je mit unseren"Mitstreitern" zusammenrücken und den Ausbau der erneuerbaren Energien regional und überregional forcieren" sagte Schüren.

dbax0915_0124-Beteiligte

Zufriedene Gesichter bei den Beteiligten von links: Holger Armbrüster-Stadtwerke Marburg, Erwin Hahn; Rainer Kühne-Stadtwerke Marburg,; Friedhelm Koch, Hans-Jochen Henkel, Hans Bertram, Jakubus Klonk (Foto Hartwig Bambey)

"Die Stadtwerke Marburg bieten Ökostrom an, der nicht nur umweltfreundlich, sondern auch noch günstiger ist als der Graustrom vieler Anbieter. Das unterstützt unsere Klimaschutzziele" erklärt der Vorstandsvorsitzende der Oberrospher Genossenschaft Hans-Jochen Henkel. "Unser Ziel ist es, Oberrosphe unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen und ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Es ist nur konsequent, dass wir den 240 Haushalten im Ort ein Stromangebot vorschlagen können, das ohne Atomstrom auskommt."

Bioenergiedorf steht für Nachhaltigkeit

dbax0915_0129-Vertrag

Rainer Kühne, links, Stadtwerke Marburg und Hans-Joachim Henkel von der Genossenschaft mit dem Pool-Rahmenvertrag (Fotografien Hartwig Bambey)

Gemeisame Ziele sieht Stadtwerke Geschäftsführer Rainer Kühne. "Sowohl die Stadtwerke als auch das Bioenergiedorf Oberrosphe sind dem Klimaschutz und der Nachhaltigkeit verpflichtet. Wir sind überzeugt, dass die Zukuft den Erneuerbaren Energien gehört und leisten mit unseren Anlagen zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung auf Basis nachwachsender Rohstoffe oder Bioabfall einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende."
Die regionale Verwurzelung spielte bei der Meinungsbildung und Entscheidung eine gewichtige Rolle. "Die Stadtwerke sind nicht nur günstig. Sie sind zu 100 Prozent kommunal und ein wichtiger Arbeitgeber und Steuerzahler. Da sehe ich Perspektiven für weitere Zusammenarbeit" meinte Henkel mit Blick in die Zukunft.

Gesehen auf: http://www.das-marburger.de/2010/09/okostrom-fur-bioenergiedorf-oberrosphe/

Etwa 45 Vertreter von Energiegenossenschaften aus Hessen, Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen trafen sich zu einer Fachtagung im alten Dorfgemeinschaftshaus Oberrosphe.

20100605 

Im alten DGH fand die Fachtagung der Bioenergiegenossenschaften statt. Professor Wolfgang George (links) aus Gießen moderierte die Veranstaltung. Rechts vorne sitzt der Vorstandsvorsitzende der Bioenergiedorf Oberrosphe eG, Hans-Jochen Henkel.

© Manfred Schubert

Oberrosphe. Auf Einladung der Bioenergiedorf Oberrosphe eG trafen sich die Genossenschaftler im Wetteraner Ortsteil und gründeten die „Arbeitsgemeinschaft Energiegenossenschaften“. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Genossenschaften zu fördern, diese regional und bundesweit bekannter zu machen und ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aufzuzeigen.

Systematisch will die Arbeitsgemeinschaft vor allem Neugründungen von Energiegenossenschaften fördern. Die Chancen ortsnaher und dezentraler genossenschaftlicher Energieversorgungsmodelle mit erneuerbaren Energien, bei denen die Wertschöpfung in der Region verbleibt, sollen Bürgern, Politikern und Unternehmen näher gebracht werden. Acht Arbeitsgruppen wurden gebildet, die sich um einzelne Projekte wie die Lobbyarbeit, Fragen der Finanzierung oder die Vernetzung der Genossenschaften zur gegenseitigen Unterstützung kümmern sollen.

Von einem „Urknall in Oberrosphe“ sprach Gerfried Bohlen, der Vorstandsvorsitzende der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr. Nach diesem gelungenen Auftakt ist geplant, weitere Energiegenossenschaften aus den acht noch nicht vertretenen Bundesländern anzusprechen und zur Mitarbeit zu bewegen. Auch auf europäischer Ebene ist zukünftig eine Zusammenarbeit beabsichtigt.

Um die Ergebnisse der Arbeitsgruppen, die zukünftige Beschaffenheit und das weitere Programm der „Arbeitsgemeinschaft Energiegenossenschaften“ soll es bei einem zweiten Treffen am 30. Oktober, wiederum in Oberrosphe, gehen.

Die Arbeitsgemeinschaft im Internet: www.arge-energiegenossenschaften.de

von Manfred Schubert

 
Heizkraft
+

 

Link zum Originalartikel


Oberrosphe. Das weiße Betongebäude mit dem rauchenden Schornstein und den Holzhaufen davor ist der Stolz der mehr als 1200 Jahre alten Gemeinde in Nordhessen. Oberrosphe bei Marburg ist ein Bioenergiedorf - eines von bundesweit nur 25. Mit dem Biomasse-Heizwerk hat das 850-Seelen-Dorf einen Beitrag zum Klimaschutz gebracht, der weit über die aktuellen Ziele der Bundesregierung hinaus geht: Der Kohlendioxidausstoß des Dorfes wurde innerhalb von zwei Jahren fast halbiert.
Wenn in der Oberrospher Kneipe über den Weltklimagipfel diskutiert wird, kann niemand das magere Ergebnis verstehen. "Wir sind doch nur ein kleines Beispiel", sagt der Vorsitzende der Genossenschaft Bioenergiedorf Oberrosphe, Hans-Jochen Henkel: "Das müsste viel mehr vorangetrieben werden."
Dabei war Oberrosphe bis vor drei Jahren keineswegs ein besonders "grünes" Dorf. Biobauern gibt es keine. Natürlich fahren die Dörfler mit dem Auto zu ihren Arbeitsstellen. Immerhin konnten sie Grundschule, Kindergarten, Lebensmittelladen und eine Gaststätte im Dorf halten. Größte Attraktion ist der alte Forsthof, der zu einem beliebten Heimatmuseum ausgebaut wurde.

Doch ihr Gemeinschaftssinn ist stärker ausgeprägt als anderswo, erzählt der langjährige Pfarrer, Bernd Arlt: "Ich habe noch nie ein Dorf kennengelernt, das so zusammenhält." Auch die politischen Sympathien seien in dem kleinen Ort ungewöhnlich verteilt. Die Linken bekämen bei den Wahlen fast ebenso viele Stimmen wie die CDU, erzählt der Theologe: "Das sind kritische Geister hier." Deshalb rannte der Pfarrer offene Türen ein, als er dem Ortsvorsteher vor drei Jahren seine Idee für die Bewahrung der Schöpfung vortrug: eine Gemeinschaftsanlage für Hackschnitzel.

Bioenergiedorf nannte das damals noch keiner, doch die Dörfler waren begeistert. Ihr größtes Motiv: "Wir wollen uns autark machen und etwas Eigenes aufbauen", erklärt Vorsitzender Henkel. Sie gründeten vier Arbeitsgruppen und organisierten Ausflüge zum ersten deutschen Bioenergiedorf Jühnde bei Göttingen. Nach einer Machbarkeitsstudie wurde klar, dass sich das Projekt lohnen würde, sobald 130 Haushalte mitmachen.

120 - und damit die Hälfte des Dorfes - gewannen die Aktivisten in Info-Veranstaltungen und beim Gespräch über den Gartenzaun. 6000 bis 10.000 Euro musste jeder Haushalt investieren, um die Umbauarbeiten zu finanzieren. Ein halbes Jahr lang war der Ort eine einzige Baustelle. Sieben Kilometer Rohrleitungen wurden verlegt, davon zwei Kilometer in Eigenleistung. In den Häusern wurden die alten Brenner rausgeschmissen und Wärmetauscher eingebaut.

Im Oktober 2008 konnten die Oberrospher ihr Heizwerk einweihen.
Und seitdem hat niemand auch nur einen einzigen Tag gefroren. Günstig angekaufte Resthölzer aus der Sägeindustrie und übrig gebliebenes Kronenholz aus dem Forst werden in dem Betongebäude mit dem großen Lager verfeuert.

Dadurch wird Wasser erhitzt und über das Nahwärmenetz in die Häuser gepumpt. 300.000 Liter Heizöl und 900 Tonnen Kohlendioxid spart Oberrosphe nun jedes Jahr: "Damit erfüllen wir schon heute die CO2-Ziele, die die Bundesregierung für 2040 ausgegeben hat", sagt Henkel: "Hier hinterlassen wir unseren Kindern und Enkelkindern keine verbrannte Erde." Seit das Heizwerk läuft, sind auch die Kritiker still geworden.

Sie hatten den Initiatoren vorgeworfen, das Dorf in den Ruin zu treiben. Doch die Heizkosten der Mitglieder sind nicht gestiegen.

Bereits das erste Jahr wurde mit einer schwarzen Null abgeschlossen.
Henkel geht davon aus, dass sich die Anlage bereits in ein bis zwei Jahren rechnet. Das funktioniert aber nur, weil das Heizwerk ehrenamtlich betrieben wird.

Nur für das Kleinmachen des Holzes engagiert das Dorf Lohnhacker.
Drei Jugendliche schaufeln die Hackschnitzel in den Vorratsbehälter.
Beaufsichtigt wird das Heizwerk durch ein Team von acht Rentnern und Vorruheständlern aus dem Dorf, die täglich darauf achten, dass die Hackschnitzel optimal verbrannt werden. "Personalkosten können wir uns nicht leisten", sagt Henkel.

In zwei Jahren wollen die Oberrospher auch beim Strom unabhängig von den Energieriesen werden. Auf vielen Dächern gibt es bereits Photovoltaik-Anlagen. Gemeinsam mit Landwirten planen sie eine Biogasanlage, die über Kraft-Wärme-Kopplung Strom liefern soll. Und das Heizwerk könnte bald auch noch besser ausgelastet werden. Im Nachbarort Mellnau gibt es nämlich eine Initiativgruppe, die den Heiz-Anschluss an Oberrosphe plant. (ddp)

db_2010-05-29_gruppenfoto1

Teil der Teilnehmer am 29.5. 2010 in Oberrosphe

Am 29.5.2010 trafen sich im Bioenergiedorf Oberrosphe (10km nördlich von Marburg) über 60 Vertreter von Energiegenossenschaften u.a. aus Hessen, Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bremen, Niedersachsen und Nord-Rhein Westfalen.

Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es die Zusammenarbeit zwischen den genossenschaftlichen Unternehmen, den Bekanntheitsgrad der bereits existierenden Lösungen regional und bundesweit zu erhöhen und deren wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aufzuzeigen. Dies gilt sowohl auf Seiten der Politiker und Wirtschaftsverbände als auch auf Seiten sich interessierender Bürger, öffentlich- und regional Verantwortlichen. Auch sollen Neugründungen systematisch gefördert werden.

Einig waren sich die Anwesenden, dass das Potential der regenerativen Energien nur dann zugunsten lebenswerter Bedingungen in den Regionen erschlossen werden kann, wenn es gelingt möglich viele Bürger und auch Unternehmen der Regionen miteinzubeziehen. Diese flächendeckende Zusammenarbeit gilt als ein Beitrag zur Sensibilisierung der Themen Umwelt, Klimawandel und des Themas „Bürger als Unternehmer".

Der Aufbau einer ortsnahen, dezentral und regenerativ organisierten Energieversorgung bietet hierfür eine einmalige Chance, die Wertschöpfung in der Region zu bergen, für dieselbe bereit zu stellen und die ortsansässige Wirtschaft, Bürger und Gemeinden profitieren zu lassen. Einig war man sich, dass die Genossenschaften eine bisher fast unbemerkte, aber große Wirtschaftskraft darstellen.

Damit die Ziele der ARGE erreicht werden können, wurden 8 Arbeitsgruppen gebildet die die dringendsten Fragestellungen und Herausforderungen der Energiegenossenschaften, wie z.B. Lobbyarbeit, Finanzierung, Vernetzung zur gegenseitigen Unterstützung bündeln, um daraus für die einzelnen Projekte das bestmögliche Ergebnis zu entwickeln.

Die Energiegenossenschaften bekommt damit endlich auch ein Sprachrohr in den Landeshauptstädten und Berlin.

Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppen, die zukünftige Konstitution und wie das Programm der ARGE zukünftig aussehen soll, wird in einem zweiten Treffen vorgestellt. Dies wird bereits am 30. Oktober 2010 -- erneut in Oberrosphe - stattfinden. Bis dahin will man auch noch weitere Energiegenossenschaften ansprechen und einbinden.


Kontakt:
Prof. Dr. Wolfgang George
Jahnstraße 14
35394 Gießen
Telefon 0641-9482-111

Bioenergiedorf Oberrosphe
Vorstand H-J Henkel
Am Katzler 17
35083 Oberrosphe
Telefon: 06423 - 2871

Hompage der Arbeitsgemeinschaft

Klimarettung im Kleinen

Montag, 7. Dezember 2009, 10:20 Uhr
 
  
 
 
In Kopenhagen wird beim Weltklimagipfel diskutiert – in Hessen wird schon gemacht!
 
 
Oberrosphe ist ein Ortsteil von Wetter im Landkreis Marburg-Biedenkopf. 800 Einwohner, es gibt ein Heimatmuseum, auch eine Goldmedaille im Wettberwerb "Mein Dorf soll schöner werden" – und ein eigenes Heizkraftwerk!

120 Bürger haben sich zusammengeschlossen, um ihre Wärme zukünftig aus Bioenergie zu gewinnen. Heute sind die Ölheizungen in diesen Häusern abgemeldet: die Straßen wurden aufgebuddelt, Rohre verlegt – und seit Oktober 2008 kriegt knapp die Hälfte von Oberrosphe die Heizenergie aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz statt aus Erdöl!

Das Prinzip: Durch angeliefertes Holz wird Wasser auf 80 Grad erhitzt und durch die verlegten Rohre in die Häuser gepumpt, die bei dem Projekt mitmachen. Auf einen Kilometer verliert das erhitzte Wasser nur einen Grad an Temperatur – also kommt das Wasser auch heiß genug in den letzten Winkel von Oberrosphe.

In den Kellern der Häuser steht ein Wärmetauscher. Mit dessen Hilfe wird das heiße Wasser aus dem Kraftwerk als Energiequelle eingesetzt. Es erhitzt das Brauchwasser und die Heizungen.

Um das Projekt auf die Beine zu stellen, hat jeder Haushalt zwischen 6.000 und 10.000 Euro investiert. Ein Betrag, der sich auf Dauer auszahlt, meinen die Bewohner. Die Haushalte sind also unabhängig vom Heizöl geworden – und nutzt einen nachwachsenden Rohstoff aus der Umgebung. Wenn das nix ist für die Energiebilanz! Für die Dorfgemeinschaft ist das Ganze auch ein Zugewinn, ein schöner Nebeneffekt. Was ein kleines Dorf für den Klimaschutz alles tun kann – Oberrosphe macht es vor!

Oberrosphe.de Dorfmuseum-Oberrosphe.de

FlaggeFrankreich  FlaggeUK facebook-logo-png-2-0

Baumschnittannahme

Gartenschnitt

Annahmezeiten von
Oktober bis März:
Samstag 11:00-15:00 Uhr oder nach Vereinbarung

Reinhold Pieh 06423/7455 Ulrich Pfeiffer 06423/7507

Angenommen werden

Baum- und Astschnitt

über 3 cm Durchmesser.

Nicht angenommern

werden:

      Heckenschnitt, Reisig, Laub, Rasenschnitt, Lebensbaum, Thuja, Nadelholzzweige (wenn der zugehörige Stamm nicht mitgeliefert wird), Wurzelwerk, behandeltes Holz, Holz mit Nägeln, Spanplatten.

Unser Servicepartner...

 

Bioenergiehof v. d. Tannen

Ich auch!

Wir freuen uns über jedes
neue Mitglied.

Informiere Dich jetzt!

 

Bioenergiedorf-DVD

Partner

CO2 Einsparung

(nur Photovoltaik)

tabelle_01

tabelle_02